18. Mai 2024

Unsere Stadt

Das Rathaus von Münden ist nicht nur im Stil der Weserrenaissance erbaut und ein besonderes Schmuckstück der Stadt, sondern es hat auch die Besonderheit eines Glockenspiels, das erst 1992 eingebaut wurde und die Szene von Dr. Eisenbart als Zahnarzt darstellt.

Es ist eine weiträumige Hallenkirche. Nach der historisch belegten Baugeschichte stand vorher dort eine romanische Basilika.

Das erste Schloss, von dessen äußerer Gestalt eine gewisse Vorstellung besteht, wird Herzog Erich I. zugeschrieben. Es könnte um 1500 entstanden sein. Später – 1560 größtenteils durch Brand vernichtet – hat es Erich II. in frühen Formen der Weserrenaissance wieder aufgebaut.

Direkt am Schlossplatz steht das Mehrgenerationenhaus (ehem. “Geschwister – Scholl – Haus”), früher als Grundschule genutzt, heute als Veranstaltungszentrum für Jung und Alt.

An der Stelle einer ursprünglich hölzernen Brücke ist die heutige Werrabrücke errichtet. Sie wurde urkundlich 1327 zum ersten Mal erwähnt.

Münden erhielt 1247 durch “Otto das Kind” das Stapelrecht zugesichert und auf diesem Recht hat lange Zeit Mündens wichtigste Erwerbsquelle basiert.

Eine überdachte Brücke, die zum Tanzwerder führt. Die seitlich eingebauten Mühlsteine lassen sich noch besichtigen.

Die St. Aegidien-Kirche hat ihren Vorläufer in einer Kapelle des 12. Jahrhunderts.

Das Grab vom Dr. Eisenbart (1663-1727) befindet sich an der St. Aegidien-Kirche.